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Posted By bambi on January 20, 2011
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Wie sieht der moderne Held aus? Die Berliner Ausstellung “Heroismen” zeigt: Helden stehen uns zwar heute näher als je zuvor, werden gleichzeitig aber immer abstrakter.
We could be heroes/just for one day – das wusste schon David Bowie, als er in den 1970er Jahren das Heldentum für einen Tag besang. Auch Andy Warhol prophezeite den Ruhm des Einzelnen – für immerhin 15 Minuten. Doch was ist im 21. Jahrhundert übrig geblieben vom alten, klassischen Helden? Die Berliner Neonchocolate Gallery versucht sich in ihrer Ausstellung Heroismen dieser Frage anzunehmen. Verschiedene Künstler zeigen ihre unterschiedlichen Perspektiven auf das moderne Heldentum – vom Helden für 15 Minuten zum abstrakten Superstar. Den Höhepunkt bilden dabei Jäki Hildischs Fotografien vom Abseits der Bühne. Hildisch begleitete als Tourmanager nicht nur Künstler wie die Toten Hosen, Herbert Grönemeyer und BAP, sondern vertritt auch Weltstars wie Robbie Williams und Tokio Hotel. In seinen Bildern verlängert er die Perspektive des Betrachters. Ihn interessieren nicht die Superstars, sondern die Kulissen, in denen sie agieren. Er richtet den Fokus auf das, was nach den Auftritten übrig bleibt: hysterische Fans und malträtierte Säle. Auf einem seiner Bilder sieht man eine kleine Deponie zerstörter Stuhlreihen, die nach einem Tokio Hotel-Konzert in einem polnischen Ort in der Natur entsorgt wurden. Die leicht spießig anmutenden Gardinen im Backstagebereich. Oder die Füße wartender Fans vor einem Treffen mit den Stars. Ihre Gesichter, ihre Individualität haben sie in der Masse verloren. Hildischs Bilder reflektieren den Unterschied zwischen Erwartung und Realität. Denn davon lebt der Heldenmythos – es geht um das, was im Kopf passiert. Durch eine multimediale Vernetzung steht uns der Held im 21. Jahrhundert zwar angeblich näher als je zuvor. Gestern verkleidete sich Superman noch als unscheinbarer Reporter und wurde zu einem von uns. Heute kann jeder von uns selbst zum Helden werden. Und in vielen Fällen wird das Berühmtwerden zum Selbstzweck. Der moderne Held bewegt sich zwischen diesen beiden Extremen: Auf der einen Seite gibt es den Alltagshelden der Castinggesellschaft, auf der anderen Seite erfinden sich stilisierte Kunstfiguren wie Lady Gaga, bei der nicht nur das Handwerk, sondern auch die Person verkünstlicht wird. Zurechtgestutztes Heldentum im Briefmarkenformat
Auch Tokio Hotel sind ein gutes Beispiel dafür. Ihr Ruhm begründet sich gerade in der Ungreifbarkeit, in der Androgynität. “Sie sind ja die ersten in Deutschland, neben Rammstein, die sich wirklich in einer Rolle erfinden”, sagt Hildisch. Dass in jeder Heroisierung einer Bewegung auch schon deren Ende innewohnt, zeigt der Künstler Gwanaël Rattke. Aus alten Magazinen oder Tageszeitungen hat er in Hand- und Kopierarbeit Collagen angefertigt, die verschiedene Zeitgeist-Strömungen verdeutlichen. In seinen Arbeiten entlarvt er jede Art von Heldentum als Utopie, die sich in der Gegenwart verliert. Und so findet sich in der Ausstellung eben auch ein zurechtgestutztes Heldentum in Miniaturform wieder. Der spanische Künstler Ignacio Chávarri hat herausgefunden, dass finnische Männer eng anliegende und knallbunte Thermounterwäsche tragen, um sich vor den eisigen Temperaturen zu schützen. Das optische Erscheinungsbild der Herren liegt dabei erschreckend nah am Klischeebild des klassischen Superhelden-Outfits. So rief der Künstler in einer Zeitungsannonce die Finnen dazu auf, ihr Heldentum und ihre Unterwäsche in einem Fotoshooting zu präsentieren. Das Ergebnis sind mehr als 30 Porträts von Männern in Starpose – im Briefmarkenformat. Ein Held, könnte man sagen, steckt in jedem von uns. Wo das Heldentum beginnt, ist schwer fassbar. Irgendwo in der Grauzone der Erwartungen und Realität. Die Neonchocolate Gallery richtet ihren Blick auf dieses Dazwischen. Source : http://www.zeit.de – 17.01.11 |
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Posted By bambi on January 19, 2011
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Stellt euch vor ihr besucht eine Grundschule und auf dem Schulhof gibt es keine Spielgeräte an denen ihr euch in euren Pausen austoben könnt. Dieser Gedanke ist für euch unvorstellbar? Für die Kinder, die die Sophie-Scholl-Schule Wetterau (Hessen) besuchen, ist dieser Gedanke leider die Realität… Weitere Infos zur Charityveranstaltung sowie zum Erwerb von Karten für den Abend könnt ihr hier nachlesen. |
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Posted By bambi on January 16, 2011
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Martin von Cherrytree Records twittert wieder spannende Sachen:
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Posted By bambi on January 12, 2011
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by Nadya Vlassoff
Ninette Murk: Educator, Founder of DAA, FAA and MAA [Ninette Murk] After leaving her successful career as a fashion journalist, Ninette Murk began a lifelong journey to educate the world on the very real truths of the growing AIDS pandemic. Starting simply by selling t-shirts in her native Antwerp, Belgium, Murk later inked a deal with clothing giant H&M to launch a line of shirts designed by celebrities to help spread her message. It was the beginning of her organization, Designers Against Aids, which has teamed with everyone from Estelle and Tokio Hotel to Rihanna and Dita Von Tesse. 2010 saw the biggest growth for Murk and her affiliates after launching their first learning center in Antwerp, Belgium where youth people from different countries teamed to create innovative solutions on how to help spread education on AIDS. The education center was followed up by the Official DAA book. An even bolder message was released in 2010 with the goal of no babies born with HIV by the year 2015. Now, with Models Against AIDS and Fashion Against AIDS also working to spread the message, Murk has done what few adults often do: trust that our youth are smart enough to learn how to protect themselves when given the right tools and education. Source : http://www.thedeadbolt.com |
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Posted By bambi on January 10, 2011
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Laut Universal Music Malaysia hat “Humanoid” in Malaysia Goldstatus erreicht. Herzlichen Glückwunsch an die Jungs! |
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Posted By bambi on January 9, 2011
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Lena-Meyer-Landrut, Unheilig, (Ich + Ich, Karriereende 2010…), Herbert Grönemeyer, Tokio Hotel oder gar Andrea Berg? Nein! Keinen von den Genannten kommt auch nur in die Nähe des kommerziellen Erfolges der deutschen Elektro/Metal/Rockband Rammstein aus Berlin. Die Band Rammstein ist vom weltweit erzielten Umsatz her mit gigantischem Vorsprung der kommerziell erfolgreichste deutsche Musikact im Jahr 2010, der auch 2011 noch aktiv sein wird. Allein mit der im Jahr 2010 veranstalteten Konzerttour setzte die Band 43,3 Mio US$ (=ca 33 Mio€) um! (offizielle Quelle: pollstar.com) Knapp 540.000 Besucher besuchten die 44 Konzerte der Band im Jahr 2010. Kein anderer auch 2011 aktiver im Business vertrene deutsche Musikact zog 2010 bei Konzerten mehr Besucher an, als Rammstein! Zu den Konzerterlösen kommen dann noch erhebliche Umsätze durch den Tonträgerverkauf. 36 bis 38 Mio € dürfte der Gesamtumsatz betragen haben, den Rammstein im Jahr 2010 mit Konzertkarten- und Tonträgerverkauf weltweit erzielen konnten. Die Band ist damit Lichtjahre von allen anderen deutschen Musikstars entfernt. Rammstein zählten 2010 zu den vierzig umsatzstärksten Musikacts weltweit. Nur noch die Gothic-Schlagerstars Unheilig schafften es asl Deutsche überhaupt knapp noch in die Welt Top 100. Immerhin ist Unheilig der einzige deutsche Musikact, der neben Rammstein im Jahr 2010 auf einen Gesamtumsatz von deutlich über 10 Mio € gekommen ist. Weiterhin Weltgeltung hat in Deutschland produzierte Musik einzig und allein im Dance Musik Sektor. Die durch Auftrittsgagen erzielten Umsätze deutscher DJs im Ausland schätzen wir auf mehrere Millionen Euro. Traditionell niedrig ist der Tonträgerumsatz von Dance Musik, da sich dieser auf Einzeltitel und nicht auf Alben konzentriert. Auch leidet Dance Musik besonders unter illegalem Downloaden und illegalem Kopieren. Auf jeden Fall sind in den Dance- und Club Charts der meisten Länder der Welt ständig auch immer deutsche Musikproduktionen auf oberen Rängen vertreten. Erwähnenswert ist zudem der Erfolg der Band The Scorpions aus Hannover. Mit ihrer letzten Tour erzielten die Rocker 35 Mio US$ Umsatz. Zum Ende 2010 haben die Scorpions aber die Beendigung ihrer Musikkarriere bekanntgegeben. Auf Grund ihres Karriereendes laufen The Scorpions sozusagen ausser Konkurrenz. Von Deutschen in Deutschland produzierte kommerzielle Popmusik ist im Ausland übrigens nahezu bedeutungslos geworden. Schwärzer als 2010 war wohl in diesem Bereich wohl noch kaum ein Jahr, wenn man die Chartplatzierungen im Ausland nach Zahl der verschiedenen Künstler mal zusammenzählt. Nur Satellite von Lena Meyer-Landrut war ein, wenn auch nur kurzer Hoffnungsschimmer, der dann aber doch relativ schnell verblasste. Bei Dance Musik sieht das Bild, wie schon erwähnt, bedeutend besser aus. Richtig verwundern kann der Misserfolg deutscher Popmusik im Ausland nicht, da in Deutschland erfolgreich laufende deutsche Popmusik in erster Linie in deutscher Sprache gesungen wird. Deutschsprachige Lieder sind im Ausland jedoch nicht gefragt. Bei international chartfähiger Popmusik haben Länder wie Schweden und Rumänien, aber auch Frankreich Deutschland auch 2010 wieder deutlich abgehängt. Europaweit führend ist natürlich, wie immer England. Die englische Popmusik hat im europäischen Ausland aber 2010 relativ ausgeprägt unter der starken amerikanischen Konkurrenz gelitten. Es gab schon bessere Jahre für englische Popmusik in Europa. Source : http://www.oljo.de |
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Posted By bambi on January 8, 2011
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Die erste Woche im neuen Jahr ist noch nicht ganz um und schon stehen zwei neue Award Votings an: In Peru sind die Jungs bei den “Planet Awards” für das beste Konzert nominiert, voten könnt ihr dafür hier, allerdings müsst ihr euch erst anmelden. Auch die uns bereits bekannten schwedischen “Rockbjörnen Awards” möchten wissen, wer dieses Mal “Foreign Song of the year” gewinnen soll. Dafür müssen wir Tokio Hotel aber erstmal mit “Hurricanes and Suns” nominieren. Für die Nominierung bitte hier klicken, die Anleitung dazu seht ihr in den Bildern.
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